Starkes Training statt still
Für Kinder und Jugendliche

Anti-Mobbing-Training

Für Schulen, Kitas und Vereine – und einzeln für Kinder, die gerade mittendrin stecken.

Was ein Training leisten kann – und was nicht

Ein einzelner Projekttag beendet kein Mobbing. Was er kann: den Blick der Gruppe verändern. Denn Mobbing lebt davon, dass die Mehrheit zusieht und schweigt.

Deshalb arbeite ich nicht mit „Tätern“ und „Opfern“, sondern mit allen. Die Kinder, die bisher zugesehen haben, sind der größte Hebel – sie sind die Mehrheit.

Woran wir arbeiten

  • Grenzen spüren und zeigen. Viele Kinder merken zu spät, dass ihnen etwas zu viel wird – und dann bleibt nur noch Wut oder Rückzug.
  • Gefühle benennen. Wer sagen kann, was mit ihm los ist, muss es nicht ausagieren.
  • Aus dem Zusehen aussteigen. Nicht jedes Kind muss dazwischengehen. Aber jedes kann etwas tun – Hilfe holen, danach hingehen, nicht mitlachen.
  • Selbstwert. Der Kern. Ein Kind, das sich selbst mag, ist schwerer klein zu machen.

Wie es abläuft

Spielerisch, mit Bewegung und Experimenten. Kinder lernen nicht dadurch, dass ihnen jemand erklärt, wie man sich benimmt – sondern dadurch, dass sie etwas erleben und darüber sprechen.

Umfang und Aufbau stimme ich mit der Einrichtung ab: Es macht einen Unterschied, ob eine Klasse akut in einer Situation steckt oder ob es um Vorbeugung geht. Sprechen wir vorher darüber, was Sie beobachtet haben.

Für wen

  • Schulen, Kitas und Vereine – Vorbeugung und akute Fälle
  • Einzelne Kinder und Jugendliche – im Coaching, abgestimmt auf das Alter
  • Familien – über Online-Begleitung, wenn Termine vor Ort schwierig sind

Der erste Schritt

Im kostenlosen Kennenlern-Gespräch schildern Sie Ihre Lage, und wir klären, ob und wie ich weiterhelfen kann. Unverbindlich – und ehrlich: Wenn etwas anderes besser passt, sage ich das.

Kontakt aufnehmen

Buch"Der Vogel in meinem Bauch": Jetzt vorbestellen